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Technologie zur Verarbeitung von Calciumcarbonat

Calciumcarbonat ist eine anorganische Verbindung und Hauptbestandteil von Kalkstein (kurz: Kalkstein) und Kalzit. Man unterscheidet zwischen schwerem und leichtem Calciumcarbonat. Als Hersteller von Produktionsanlagen für Calciumcarbonat bietet HCM Machinery eine breite Anwendung in der Calciumcarbonat-Produktion und -Verarbeitung. Die von ihnen produzierten Anlagen – darunter die Raymond-Mühle der Serien HC und HCQ, die Vertikalmühle der Serie HLM, die Ultrafein-Vertikalmühle der Serie HLMX und die Ringwalzenmühle der Serie HCH – finden hier weite Verbreitung.HCM MaschinenWir stellen Ihnen die Verarbeitungstechnologie und -anlagen für Calciumcarbonat vor. Zunächst zur Verarbeitung und Herstellung von schwerem Calciumcarbonat: Derzeit gibt es zwei Hauptverfahren für die industrielle Herstellung von schwerem Calciumcarbonat: das Trockenverfahren und das Nassverfahren. Das Trockenverfahren findet breite Anwendung in der Gummi-, Kunststoff- und Beschichtungsindustrie. Das Nassverfahren wird in der Papierindustrie eingesetzt, wobei das Produkt üblicherweise in Zellstoffform an Papierfabriken geliefert wird. 1. Trockenverfahren: Rohstoffe → Gangartentfernung → Backenbrecher → Prallhammerbrecher → Raymond-Mühle/Ultrafein-Vertikalmühle → Klassiersystem → Verpackung → Produkt. Zunächst wird die Gangart manuell entfernt, indem Kalzit, Kalkstein, Kreide, Muschelschalen usw. aus dem Steinbruch aussortiert werden. Dann wird der Kalkstein im Brecher grob zerkleinert, anschließend wird das feine Kalzitpulver in einer Raymond-Mahlmühle (Pendelmühle) weiter zerkleinert und schließlich wird das Mahlgut im Klassierer sortiert. Das Pulver, das die Anforderungen an die Partikelgröße erfüllt, wird als Produkt verpackt und gelagert, andernfalls wird es zur erneuten Vermahlung in die Mahlmaschine zurückgeführt.

2. Nassproduktionsverfahren:

Roh-Erz → Brechbackenmühle → Raymond-Mühle → Nassmischmühle oder Strippmaschine (intermittierend, mehrstufig oder zyklisch) → Nassklassierer 1 → Siebung → Trocknung → Aktivierung → Verpackung → Produkt.

Zunächst wird die Suspension aus trockenem Feinpulver in der Mühle weiter zerkleinert, und nach Dehydratisierung und Trocknung erhält man superfeines, schweres Calciumcarbonat. Die wichtigsten Prozesse der Nassvermahlung von schwerem Calciumcarbonat sind:

(1) Rohmaterial → Brechbackenmühle → Raymond-Mühle → Nassrührmühle oder Schälmaschine (intermittierend, mehrstufig oder zyklisch) → Nassklassierer → Siebung → Trocknung → Aktivierung → Abfüllung (für Beschichtungsqualität mit hohem Calciumgehalt). Die Nassfeinklassierung wird in den Prozessablauf integriert, um qualifizierte Produkte rechtzeitig abzutrennen und die Effizienz zu steigern. Nassfeinklassieranlagen umfassen hauptsächlich Zyklone mit kleinem Durchmesser, horizontale Spiralklassierer und Tellerklassierer. Die Konzentration des nach der Klassifizierung verbleibenden Trübe ist relativ gering, sodass mitunter ein Sedimentationsbecken erforderlich ist. Das Verfahren ist wirtschaftlich, die Klassifizierung jedoch aufwendig, und es gibt keine wirklich effizienten Nassfeinklassieranlagen.

(2) Roh-Erz → Backenbrecher - Raymond-Mühle → Nassrührmühle - Sieben → Trocknen -→ Aktivierung -→ Absacken (Verpackungsqualität schweres Calcium).

(3) Roh-Erz → Backenbrecher → Raymond-Mühle → Nassrührmühle oder Schälmaschine (intermittierend, mehrstufig oder zyklisch) → Siebung (schwerkalziumhaltige Suspension für Papierbeschichtungen).

Zweitens, Verarbeitungs- und Produktionstechnologie für leichtes Calciumcarbonat: Herstellungsverfahren für leichtes Calciumcarbonat: Kalksteinrohstoff wird auf eine bestimmte Korngröße zerkleinert, im Kalkofen geschmiedet und gebrannt, wobei Kalk (CaO) und Rauchgas (Ofengas mit Kohlendioxid) entstehen. Der Kalk wird in einen kontinuierlichen Aufschlussbehälter gegeben und mit Wasser versetzt, um eine Ca(OH)₂-Emulsion zu erhalten. Nach Grobfiltration und Raffination wird die feine Ca(OH)₂-Emulsion in einen Karbonisierungsreaktor bzw. -turm geleitet und dem gereinigten, Kohlendioxid enthaltenden Ofengas zur Karbonisierungssynthese zugeführt. Gleichzeitig werden Additive in geeigneter Menge zugegeben und unter festgelegten technologischen Bedingungen zu ultrafeinem Calciumcarbonat umgesetzt. Die ultrafeine Calciumcarbonat-Suspension wird in einen Beschichtungsreaktor gegeben und mit einem quantitativ abgestimmten Beschichtungsmittel versetzt. Unter festgelegten technologischen Bedingungen reagiert sie zu ultrafeinem, aktivem Calciumcarbonat mit Oberflächenmodifizierung. Die ultrafeine, aktive Calciumcarbonat-Suspension wird filtriert und entwässert und anschließend zur weiteren Entwässerung in den Trockner gegeben, um das für den Wassergehalt erforderliche Trockenpulver zu erhalten. Danach wird sie für die Verpackung des fertigen Produkts zerkleinert.

Oben finden Sie eine Einführung in die Verarbeitungs- und Produktionstechnologie von Calciumcarbonat. Wenn Sie mehr über die Verarbeitungs- und Produktionstechnologie von Calciumcarbonat erfahren möchten, senden Sie uns bitte eine Nachricht für weitere Details:hcmkt@hcmilling.com


Veröffentlichungsdatum: 16. Januar 2024