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Wie mahlt man rohes Anodenpulver?

Bei der Herstellung von Kohlenstoffanoden für Aluminium hat der Misch- und Pastenbildungsprozess einen erheblichen Einfluss auf die Anodenqualität. Die Art und das Verhältnis des Pulvers im Misch- und Pastenbildungsprozess haben dabei den größten Einfluss auf die Qualität der Anodenproduktion. Daher ist die Auswahl der Anlagen und des Mahlsystems zur Pulverherstellung besonders wichtig für die Produktion von vorgebrannten Anoden. Wie also mahlt man Rohanodenpulver?

Die Herstellung von Rohanoden umfasst Produktionsprozesse wie das Vorzerkleinern und Sieben, Mahlen, Dosieren, Kneten, Formen und Kühlen. Petrolkoks (oder Restmaterial) wird mittels eines elektromagnetischen Vibrationsförderers zugeführt und über ein Förderband und einen Becherwerk (das Restmaterial wird einmalig gesiebt) zu einem zweilagigen horizontalen Vibrationssieb und einem einlagigen horizontalen Vibrationssieb transportiert. Material mit einer Korngröße über 12 mm wird in ein Zwischensilo zurückgeführt und anschließend mittels des elektromagnetischen Vibrationsförderers dem Doppelwalzenbrecher (die restlichen Partikel gelangen in den Prallbrecher) zur Vorzerkleinerung und erneuten Siebung zugeführt. Materialien mit Korngrößen von 12–6 mm und 6–3 mm können direkt in den entsprechenden Dosierbehälter gegeben oder zur erneuten Zerkleinerung auf unter 3 mm in den Doppelwalzenbrecher zurückgeführt werden, was eine flexible Produktionsanpassung ermöglicht. Materialien mit Korngrößen von 6–3 mm und 3–0 mm werden in der Mühle zu Pulver vermahlen. Wie wird Rohanodenpulver vermahlen? Um die Kompaktheit des Anodenprodukts zu gewährleisten, muss bei der Herstellung der Rohanode ein bestimmter Anteil Pulver (ca. 45 %) hinzugefügt werden, um die Zwischenräume zwischen den Granulaten zu füllen. Hauptquellen für das Pulver sind Koksstaub aus der Staubabscheidungsanlage und feine Partikel (6–0 mm), die aus dem Petrolkoks abgetrennt werden. Das Ausgangsmaterial wird in einer Mühle zu Pulver vermahlen. Ein Kohlenstoffunternehmen verwendet vier Raymond-Mühlen des Typs 6R4427 für die Rohanodenvermahlung.

Der elektromagnetische Vibrationsförderer beschickt die Schwingmühle quantitativ. Nachdem das aus der Mühle austretende staubhaltige Gas durch den Luftabscheider sortiert wurde, werden die Grobpartikel abgetrennt und zur Nachvermahlung in die Mühle zurückgeführt. Das qualifizierte Feinpulver wird vom Zyklonabscheider aufgefangen und in den Pulverdosierbehälter geleitet. Die zirkulierende Luft strömt über den Ventilator zur Wiederaufbereitung in die Mühle. Die beim Mahlprozess entstehende überschüssige Luft wird gereinigt und in die Atmosphäre abgeleitet. Neben der Verwendung als Zuschlagstoff dient ein Teil des Pulvers als Adsorptionsmittel für Asphaltabgase während des Knet- und Formprozesses. Es wird zur Adsorptionsbehandlung der Asphaltabgase eingesetzt. Nach der Adsorption der Asphaltabgase gelangt das Pulver direkt in den Misch- und Knetbereich.

Die Raymond-Mühle wird häufig zum Mahlen von Rohanoden eingesetzt. Das Mahlverfahren beruht darauf, dass der im unteren Teil des Maschinenkörpers installierte Hauptmotor die Mahlelemente im Inneren der Mühle antreibt und diese entlang eines Walzenrings an der Innenwand des vereinfachten Gehäuses rotieren lässt. Das zu mahlende Material verteilt sich zwischen Walzenring und Mahlelement und wird dort zerkleinert. Diese Mühle ist im Rohanodenmahlprozess weit verbreitet und anerkannt. Wenn Sie Rohanoden mahlen müssen und eine Raymond-Mühle erwerben möchten, kontaktieren Sie uns bitte.Raymond-Mühle , please contact email: hcmkt@hcmilling.com


Veröffentlichungsdatum: 28. Dezember 2023